Gehirn-Jogging: stimuliert die Synapsen und verjüngt den Verstand

kurzgefasst:

  • Denksport fordert die grauen Zellen
  • Nur wenige Tage geistiger Untätigkeit bedeuten spürbaren Leistungsverlust
  • Kurze Übungen und kreative Tätigkeiten genügen bereits
  • Gehirnjogging ist Anti-Aging: geistiger Abbau hat keine Chance

Ob beim Rätselraten, Kochen, Malen, Mensch-ärgere-dich-nicht-spielen oder Dr. Kawashima’s Gehirnjogging – unser Gehirn arbeitet auf Hochtouren. Und das möchte es auch. Nur leider ist es viel bequemer, die grauen Zellen ruhig schlummern zu lassen, als sie regelmäßig zum Appell antreten und anstrengenden Denksport ausüben zu lassen.

Ohne Gedankenspagat und gelegentliche Gehirnakrobatik lässt jedoch die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns stark nach. Das ist besonders dann der Fall, wenn man den Arbeitsalltag hinter sich gelassen hat und den wohlverdienten Ruhestand genießt.

Sobald man nur wenige Tage lang geistig inaktiv ist, wird der Leistungsverlust unseres Gehirns bereits wahrnehmbar. Das haben Messungen der Gehirntätigkeit bewiesen. Dabei genügen schon 5 Minuten einfachster Übungen, um seine Denkfähigkeit zu verbessern und das Gehirn wieder fit zu machen.

Der Leistungsverlust muss sich übrigens nicht immer nur durch Vergesslichkeit äußern. Dass die Leistung des Denkapparates nachlässt, merkt man zum Beispiel auch daran, dass man beim Lesen eines Buches schnell ermüdet, Gesprächen manchmal nicht folgen kann, Informationen nicht mehr so rasch aufgenehmen bzw. verarbeiten und manche Situationen weniger schnell erfassen kann.

Wer sich hier wiedererkennt, der hat ein mangelhaft funktionierenden Kurzspeicher (auch Arbeitsspeicher oder Kurzzeit-Gedächtnis). Dort werden alle Informationen verarbeitet. Wer seinen Kurzspeicher gezielt mit Gehirnjogging trainiert, wird nicht nur seinen Alltag besser beherrschen können, sondern auch schneller denken können und damit auch ungewohnte und neue Situationen mit Bravur meistern. Selbst die Intelligenz lässt sich hiermit verbessern.

Schließlich gewährleistet regelmäßiges Gehirnjogging auch im hohen Alter noch ein gutes Gedächtnis! So wirkt es letztlich wie eine Verjüngungskur, die dem geistigen Abbau deutlich entgegen wirkt. Was klingt, wie eine anstrengende Therapie ist tatsächlich kurzweilig und bringt viel Spaß! Wer sich Dr. Kawashima’s Gehirnjogging nicht leisten will, der kann sich die Übungen z.B. gratis aus dem Internet holen. Hierzu gibt es hervorragende Seiten, wie etwa http://www.ahano.de/gehirnjogging-gedaechtnistraining oder http://www.apotheken-umschau.de/Gehirnjogging.

Gehirnjogging erhöht die Konzentrationsfähigkeit, verbessert das Kurzzeitgedächtnis und kann sogar helfen, die Intelligenz zu steigern. Wer seine grauen Zellen regelmäßig für ein paar Minuten trainiert, wird bereits nach kurzer Zeit einen Erfolg verspüren. Und Gehirnjogging-Übungen machen sogar richtig Laune!

Versuchen Sie doch gleich mal dieses Rätsel: Sudoku

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